Gründe für Investitionen in Wasser
Fassen wir zunächst die wichtigsten Gründe für Investitionen in Aktien mit Wasserbezug zusammen. Danach schauen wir uns an, was gegen den Sektor spricht, denn diese Seite fehlt in vielen Texten zum Thema.
Wir weisen darauf hin, dass Sie vor jedem Kauf und gegebenenfalls auch vor dem Verkauf Ihrer Aktien Ihre Schritte sorgfältig planen und mit einem Experten, zum Beispiel einem Finanzberater, besprechen sollten.
Steigende Nachfrage
- Steigende Nachfrage: Die Weltbevölkerung wächst weiter. Dadurch steigt allgemein auch die Nachfrage nach hochwertigem Trinkwasser, das aktuell täglich von mehr als 8 Milliarden Menschen benötigt wird. Diese Nachfrage schafft Anlagemöglichkeiten für Unternehmen im Wassersektor. Dabei kann es sich um Betreiber von Wasserressourcen oder um Unternehmen handeln, die sich mit Infrastruktur sowie Technologien zur Aufbereitung und Verteilung von Wasser befassen.
Ein Punkt, der dabei oft untergeht. Der größte Teil des weltweiten Wasserverbrauchs entfällt nicht auf Haushalte, sondern auf Landwirtschaft und Industrie. Die Nachfrage nach Aufbereitungs- und Messtechnik wächst deshalb schneller als der Trinkwasserverbrauch selbst.
Knappheit von Ressourcen und mögliche Innovationen in der Zukunft
- Knappheit von Ressourcen und mögliche Innovationen in der Zukunft: Hochwertiges Trinkwasser gehört zweifellos zu den knappen Ressourcen. Die Verfügbarkeit von Wasser kann sich künftig verschlechtern, etwa infolge des Klimawandels. Wasserknappheit schafft Potenzial für Unternehmen, die innovativ sein können. Zu den wichtigsten Beispielen der letzten Jahre zählen die Entsalzung von Meerwasser sowie Verbesserungen bei der Verteilung und Speicherung von Wasser.
Ein weiteres Feld ist die Sanierung alter Leitungsnetze. In vielen Industrieländern versickert ein zweistelliger Prozentsatz des aufbereiteten Wassers auf dem Weg zum Kunden. Wer diese Verluste senkt, verkauft im Grunde neue Wasserressourcen, ohne einen Tropfen zusätzlich fördern zu müssen.
Diversifikation des Portfolios
- Diversifikation des Portfolios: Experten halten die Diversifikation des Portfolios jedes Anlegers für einen zentralen Bestandteil des Investierens. Wasser ist ein spezifischer Sektor, der in den meisten Fällen nicht von der Entwicklung klassischer Konjunkturzyklen abhängig ist. Milliarden Menschen auf der ganzen Welt benötigen täglich Wasser, weshalb sein Verbrauch in der Regel keinen saisonalen Schwankungen unterliegt.
Durch Investitionen in Wasser können Sie das Anlagerisiko potenziell senken und langfristig die Gesamtstabilität Ihres Portfolios erhöhen. Aber Vorsicht: Das gilt nicht immer und unter allen Umständen. Weiterhin gilt, dass Investitionen in Aktien mit Risiken verbunden sind, zum Beispiel mit der Volatilität der Aktienkurse sowie der möglichen Gefahr, die von Ihnen eingesetzten Mittel zu verlieren.
Wie sich einzelne Branchen im Portfolio ergänzen, haben wir ausführlicher in unserem Beitrag zur sektoralen Aufteilung beschrieben.
52 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu erlieren.
Was gegen den Sektor spricht
Und jetzt die andere Seite. Wasserversorger sind in fast allen Ländern regulierte Unternehmen. Die Preise, die sie verlangen dürfen, legt nicht der Markt fest, sondern eine Behörde. Das schützt vor Preiskämpfen, deckelt aber auch die Gewinne nach oben.
Dazu kommt die Kapitalintensität. Leitungen, Klärwerke und Pumpstationen kosten viel Geld und werden meist über Kredite finanziert. Steigen die Zinsen, steigen die Finanzierungskosten dieser Unternehmen unmittelbar. Genau deshalb liefen Versorgeraktien in Phasen kräftig steigender Zinsen häufig schlechter als der Gesamtmarkt.
Der dritte Punkt betrifft die Bewertung. Der Sektor gilt als Zukunftsthema, und das schlägt sich im Preis nieder. Ein solides Geschäftsmodell schützt nicht davor, dass man zu teuer einsteigt.
Mit Sicherheit lässt sich das nicht beurteilen, aber unser Eindruck ist, dass viele Anleger Wasser mit einem Krisenschutz verwechseln. Ein Wasserfonds ist ein Aktienfonds. In einem breiten Markteinbruch fällt er mit.
Anders als bei Gold, Öl oder Kaffee können Sie Wasser nicht als Rohstoff an einer Börse kaufen. Es gibt keinen weltweiten Wasserpreis, auf den Sie spekulieren könnten. Was unter dem Etikett Wasser-Investment angeboten wird, sind immer Aktien oder Fonds von Unternehmen, die mit Wasser arbeiten. Der Kurs folgt daher der Geschäftsentwicklung dieser Firmen und der allgemeinen Börsenlage, nicht der Wasserknappheit.
Ausgewählte Aktien für Investitionen in Wasser
Eine Möglichkeit, in Wasser zu investieren, besteht darin, konkrete Wasserunternehmen oder Aktien mit Bezug zur Wasserwirtschaft auszuwählen. Dazu zählen zum Beispiel Unternehmen, die in der Wasserversorgung, Wasseraufbereitung oder Infrastruktur der Wasserwirtschaft tätig sind.
Nachfolgend finden Sie eine Liste ausgewählter Aktien einschließlich ihrer Kürzel und einer kurzen Beschreibung ihrer Tätigkeit. Alle vier Unternehmen haben wir zum Stand dieser Aktualisierung geprüft, sie existieren und werden unter den genannten Kürzeln gehandelt.
| Unternehmen | Kürzel | Börse | Schwerpunkt |
|---|---|---|---|
| Veolia Environnement | VIE | Euronext Paris | Betrieb von Wasser- und Umweltsystemen |
| American Water Works | AWK | NYSE | regulierte Wasserversorgung in den USA |
| Xylem | XYL | NYSE | Pumpen, Messtechnik, Aufbereitung |
| Essential Utilities | WTRG | NYSE | Trink- und Abwasser, teils auch Erdgas |
- Veolia Environnement (Kürzel VIE): Veolia ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Schwerpunkt auf dem Betrieb von Wassersystemen und dem Umweltschutz. Die Aktie wird an der Pariser Börse gehandelt. Das Unternehmen verfügt über eine umfangreiche Infrastruktur und erbringt Dienstleistungen im Bereich der Wasserwirtschaft. Außerdem zahlt es langfristig eine stabile Dividende an die Anleger aus.
- American Water Works Company (Kürzel AWK): Das Unternehmen gehört zu den größten börsennotierten Anbietern von Wasserdienstleistungen in den Vereinigten Staaten. Die Aktie wird an der Börse in New York gehandelt und ist seit ihrer Notierung im Jahr 2008 für relative Stabilität und langfristiges Wachstum bekannt. Es handelt sich um einen regulierten Versorger, dessen Geschäft auf der Wasserlieferung beruht, also auf einer Leistung, die bei jeder Wetterlage gebraucht wird. Titel dieser Art schwanken in unsicheren Marktphasen üblicherweise weniger als etwa Technologieaktien. Eine Dividende wird regelmäßig gezahlt.
- Xylem Inc. (Kürzel XYL): Xylem ist ein US-amerikanisches Unternehmen mit Schwerpunkt auf Wassertechnologien und Dienstleistungen mit Sitz in Washington, D.C. Die Aktie wird an der New Yorker Börse gehandelt. Xylem bietet Lösungen für die Wasserwirtschaft, darunter Wasserpumpen sowie Ausrüstung zur Aufbereitung und Überwachung der Wasserqualität. Das Unternehmen investiert langfristig in Forschung und Entwicklung und zahlt eine Dividende.
- Essential Utilities (Kürzel WTRG): Essential Utilities ist ein US-amerikanisches Versorgungsunternehmen, das in mehreren Bundesstaaten tätig ist, zum Beispiel in Pennsylvania, Ohio oder Texas. Die Aktie wird an der NYSE gehandelt. Das Unternehmen erbringt Dienstleistungen im Zusammenhang mit Trinkwasser sowie Abwasser für mehr als 5 Millionen Endkunden. Es zahlt regelmäßig eine Dividende aus.
Bei Essential Utilities lohnt ein genauer Blick in den Geschäftsbericht. Das Unternehmen ist nicht rein im Wassergeschäft tätig, ein erheblicher Teil des Umsatzes stammt aus der Gasversorgung. Wer bewusst nur auf Wasser setzen will, bekommt hier ein gemischtes Paket.
Konkrete Dividendenrenditen nennen wir in diesem Artikel bewusst nicht mehr. Die frühere Fassung enthielt Werte wie 4 %, 2,87 % oder 1,20 %. Solche Zahlen ändern sich mit jedem Kursausschlag und mit jeder Ausschüttung. Eine feste Prozentangabe im Fließtext ist nach wenigen Monaten schlicht falsch, sieht für den Leser aber weiterhin nach einem geprüften Wert aus. Den aktuellen Wert finden Sie in jedem Depot in Sekunden.
Abschließend sei ergänzt, dass die Auswahl einzelner Aktien, das sogenannte Stock Picking, mit Anlagerisiken verbunden ist. Vor dem Kauf von Aktien oder gegebenenfalls dem Verkauf Ihrer bereits gehaltenen Aktien sollten Sie sich immer von einem Experten beraten lassen. Grundlagen dazu finden Sie in unserem Leitfaden für das Investieren für Anfänger.
Wenn Sie beim Wassersektor unsicher sind, welche Firma zu Ihnen passt, schauen Sie sich zuerst die größten Positionen eines Wasserfonds an. Diese Listen sind öffentlich und zeigen Ihnen in fünf Minuten, welche Unternehmen die Profis für den Kern der Branche halten. Erst danach lohnt die Entscheidung, ob Sie den ganzen Korb kaufen oder gezielt einen einzelnen Titel.
Ausgewählte ETFs für Investitionen in Wasser
In Wasser lässt sich ebenfalls über ETFs investieren, also börsengehandelte Fonds, die die Wertentwicklung eines bestimmten Marktes oder Sektors abbilden. Die folgende Liste enthält Fonds, die auf Unternehmen der Wasserwirtschaft spezialisiert sind.
- Invesco Water Resources ETF (Kürzel PHO) konzentriert sich auf Investitionen in Unternehmen, die im Bereich Wasserressourcen tätig sind. Der Fonds bildet einen amerikanischen Wasserindex ab. Zu den Unternehmen im Fonds gehören Hersteller und Betreiber von Wasserinfrastruktur, zum Beispiel Ecolab (ECL) oder Ferguson (FERG). Der Fonds schüttet Erträge aus. Beachten Sie, dass es sich um einen US-Fonds handelt, den Privatanleger im Euroraum wegen der fehlenden europäischen Basisinformationsblätter in der Regel nicht kaufen dürfen.
- iShares Global Water UCITS ETF ist ein von iShares verwalteter Fonds, der weltweit in Unternehmen der Wasserwirtschaft investiert. Er bildet den S&P Global Water Index ab, zu dem Unternehmen wie American Water Works (AWK), Xylem (XYL) oder Severn Trent (SVT) gehören. Das Kürzel unterscheidet sich je nach Handelsplatz, an der Xetra lautet es IQQQ.DE, an der Londoner Börse zum Beispiel IH2O. Suchen Sie diesen Fonds deshalb sicherheitshalber immer über die ISIN und nicht nur über ein Kürzel.
In vielen Texten wird dem iShares Global Water UCITS ETF das Kürzel SWDA zugeordnet. Das ist falsch. SWDA gehört zum iShares Core MSCI World UCITS ETF, einem weltweiten Aktienfonds ohne jeden Wasserbezug. Wer nach diesem Kürzel sucht, kauft also etwas völlig anderes als beabsichtigt. Der Wasserfonds läuft an der Xetra unter IQQQ.DE. Prüfen Sie bei jedem Fondskauf trotzdem zuerst die ISIN und den vollständigen Fondsnamen.
Ein zweiter Punkt, der bei diesen Fonds gern übersehen wird, ist die Ertragsverwendung. Es gibt ausschüttende Anteilsklassen, die Dividenden auf Ihr Konto überweisen, und thesaurierende, die die Erträge im Fonds wieder anlegen. Beide Varianten können denselben Fondsnamen tragen und unterscheiden sich nur in der ISIN.
Für den langfristigen Vermögensaufbau ist die thesaurierende Variante meist bequemer, weil Sie sich nicht um die Wiederanlage kümmern müssen. Wer laufende Erträge möchte, greift zur ausschüttenden. Welche Variante Sie vor sich haben, steht im Fondsdokument, nicht im Namen.
Ob Sie den Betrag auf einmal oder in Raten investieren, ist eine eigene Entscheidung. Wir haben beide Wege in unserem Vergleich Regelmäßiges Investieren vs. Einmalanlage gegenübergestellt.
Indizes für Investitionen in Wasser
Falls Ihr Broker die oben genannten Fonds nicht anbietet, können Sie in andere Produkte investieren, die einen Wasserindex abbilden. Die wichtigsten Indexfamilien führen wir nachfolgend auf.
- S&P Global Water Index
- Dow Jones U.S. Water Index
- NASDAQ OMX Global Water Index
- ISE Clean Edge Water Index
Die Indizes überschneiden sich teilweise und bilden daher zum Teil die Kursentwicklung derselben Unternehmen ab. Es lohnt sich, möglichst viele Informationen über den konkreten Wasserindex einzuholen, bevor Sie in ihn investieren.
Wichtig ist außerdem: Diese Namen sind historisch gewachsen. Mehrere der genannten Indexfamilien wurden über die Jahre umbenannt, zusammengelegt oder von einem anderen Anbieter übernommen. Der Zusatz OMX etwa stammt aus einer älteren Namensgebung von Nasdaq. Wenn Sie den Namen aus einem Produktdatenblatt nicht wiederfinden, liegt das oft nur daran und nicht daran, dass der Index verschwunden wäre. Prüfen Sie im Zweifel auf der Seite des Indexanbieters, wie der Index heute heißt und was er genau enthält.
So gehen Sie beim Einstieg vor
Wenn Sie sich für den Sektor entschieden haben, ist die Reihenfolge der Schritte wichtiger als die Auswahl des einzelnen Titels.
Erstens: Legen Sie fest, welchen Anteil Ihres Portfolios ein Branchenthema überhaupt haben soll. Ein einzelner Sektor gehört bei den meisten Anlegern in den kleineren Teil des Depots, nicht in den Kern.
Zweitens: Klären Sie, ob Sie einen Fonds oder Einzelaktien wollen. Der Fonds nimmt Ihnen die Auswahl ab und streut das Risiko. Einzelaktien geben Ihnen Kontrolle und kosten Zeit für die laufende Beobachtung.
Drittens: Prüfen Sie, ob Ihr Broker die gewünschten Produkte überhaupt handelbar anbietet. Gerade bei US-Fonds scheitert der Kauf im Euroraum oft an regulatorischen Vorgaben. Einen Überblick über die Anbieter finden Sie in unserem Vergleich von Brokern, Erfahrungen mit einem konkreten Anbieter zum Beispiel in unserem Test zu eToro.
Bei unserer Analyse ist uns aufgefallen, wie stark sich die Wasserfonds untereinander überschneiden. Wer zwei verschiedene Wasser-ETFs kauft, hält am Ende häufig zu einem großen Teil dieselben Unternehmen. Das fühlt sich nach Streuung an, ist aber keine.
Steuern auf Dividenden und Kursgewinne
Wasseraktien sind Dividendentitel, und ein großer Teil davon notiert im Ausland. Damit kommen zwei steuerliche Themen zusammen: die Besteuerung im Wohnsitzland und die Quellensteuer im Herkunftsland der Aktie. Bei französischen und amerikanischen Titeln ist das ein durchaus relevanter Betrag.
Bei Fonds kommt hinzu, dass ausschüttende und thesaurierende Anteilsklassen steuerlich unterschiedlich behandelt werden können.
Wir nennen hier bewusst keine Steuersätze, Freibeträge oder Fristen. Die Regeln hängen von Ihrem Wohnsitz, der Art des Depots, der Fondsstruktur und dem Herkunftsland der Aktie ab und ändern sich regelmäßig. Lassen Sie Ihre konkrete Situation von einem Steuerberater prüfen, bevor Sie größere Beträge investieren oder eine Rückerstattung von Quellensteuer beantragen.
Häufig gestellte Fragen zu Investitionen in Wasser
Kann man den Wasserpreis wie Gold oder Öl handeln?
Nein, jedenfalls nicht als weltweiten Rohstoffpreis. Wasser wird nicht global standardisiert an Börsen gehandelt, weil es regional gebunden und stark reguliert ist. Was als Wasser-Investment angeboten wird, sind Aktien und Fonds von Unternehmen aus der Wasserwirtschaft.
Lohnt sich ein Wasser-ETF gegenüber Einzelaktien?
Für die meisten Privatanleger ist der Fonds die bequemere Lösung, weil er das Risiko auf viele Unternehmen verteilt und keine laufende Beobachtung einzelner Bilanzen verlangt. Einzelaktien lohnen sich, wenn Sie eine konkrete Meinung zu einem Unternehmen haben und diese auch begründen können.
Warum ist SWDA nicht der Wasser-ETF?
Weil dieses Kürzel zum iShares Core MSCI World UCITS ETF gehört, einem breiten globalen Aktienfonds. Die Zuordnung zum iShares Global Water taucht in vielen älteren Artikeln auf und ist eine Verwechslung. Der Wasserfonds wird an der Xetra unter IQQQ.DE geführt. Suchen Sie Fonds trotzdem grundsätzlich über die ISIN und den vollständigen Namen.
Sind Wasseraktien krisensicher?
Sicherer als viele zyklische Branchen, aber keineswegs krisensicher. Regulierte Versorger haben stabile Umsätze, weil Wasser gebraucht wird. Ihre Aktienkurse folgen trotzdem der allgemeinen Börsenlage und reagieren empfindlich auf steigende Zinsen, weil diese Unternehmen stark über Kredite finanziert sind.
Wie viel Kapital brauche ich für den Einstieg?
Bei einem ETF genügen bereits kleine Beträge, viele Broker führen Sparpläne ab wenigen Euro im Monat aus. Bei Einzelaktien richtet sich der Mindestbetrag nach dem Kurs, wobei manche Anbieter auch Bruchstücke von Aktien anbieten. Wichtiger als der Startbetrag ist, dass Sie regelmäßig investieren und nicht auf den vermeintlich perfekten Einstiegszeitpunkt warten.
Zahlen Wasserunternehmen Dividenden?
Die meisten der hier genannten Versorger und Technologieanbieter schütten regelmäßig aus. Die Höhe schwankt und hängt vom Kurs und der Geschäftsentwicklung ab. Aus diesem Grund nennen wir in diesem Artikel keine festen Renditewerte, sondern verweisen auf die tagesaktuellen Angaben bei Ihrem Broker.


