Wie Sie wie ein erfahrener Profi in Wein investieren

Josef Kuchař
Ing. David Zacha
Faktenprüfung
Letzte Aktualisierung
5. 9. 2026
Investitionen in Wein

Wein gilt als Klassiker unter den alternativen Anlagen. Nur führt der Weg dorthin für die meisten Anleger nicht über den eigenen Keller, sondern über das Wertpapierdepot. Wir zeigen Ihnen, welche Aktien und welche ETF überhaupt einen Bezug zum Weingeschäft haben, was diese Papiere realistisch leisten können und an welcher Stelle die Anlageidee ihre Schwächen hat.


Möglichkeiten, in Wein zu investieren

In diesem Artikel geht es fast ausschließlich um Wertpapiere, also um Aktien und ETF mit Weinbezug. Das ist der Weg, den ein normaler Anleger mit einem gewöhnlichen Depot gehen kann.

Der Vollständigkeit halber: Man kann auch in „physischen Wein“ investieren, also einzelne Flaschen ausgewählter Jahrgänge kaufen. Das bringt aber Kosten für die fachgerechte Lagerung mit sich, dazu Versicherung, Transport und einiges an Zeit für die Auswahl.

Dazu kommt ein Punkt, der oft untergeht. Physischer Wein lässt sich nicht auf Knopfdruck verkaufen. Sie brauchen einen Käufer, eine Auktion oder einen Händler, und der Nachweis über Herkunft und Lagerung entscheidet über den Preis mit. Ein Wertpapier verkaufen Sie dagegen in Sekunden.

Die dritte Variante sind Plattformen und Fonds, die gebündelt in Anlageweine investieren. Sie nehmen Ihnen die Lagerung ab, kosten dafür laufende Gebühren, und das Geld ist meist für mehrere Jahre gebunden.

WegWas Sie besitzenAufwandWie schnell verkaufbar
Aktien von Wein- und SpirituosenfirmenAnteil am Unternehmengering, nur ein Depot nötigbörsentäglich
ETF mit WeinbezugAnteil an einem breiten Korb von Konsumgüteraktiengeringbörsentäglich
Physischer Anlageweinechte Flaschenhoch, Lagerung und VersicherungWochen bis Monate
Weinfonds und PlattformenAnteil an einem verwalteten Weinlagermitteloft erst nach Jahren

Ein ehrlicher Hinweis vorweg. Keine der börsengehandelten Varianten bildet den Preis von Anlagewein wirklich ab. Sie kaufen Unternehmen, die unter anderem Wein herstellen oder verkaufen, und deren Kurs hängt an Umsatz, Margen und Konsumlaune.

📖Anlagewein

Als Anlagewein bezeichnet man Weine, die mit den Jahren an Qualität und Wert gewinnen können und für die es einen eigenen Zweitmarkt gibt. Es geht dabei um einen sehr kleinen Ausschnitt der Weinwelt, vor allem um bestimmte Lagen aus Bordeaux, Burgund, dem Piemont und der Champagne. Der Wein aus dem Supermarktregal gehört nicht dazu.

So viel zur Landkarte. Schauen wir uns nun an, warum das Thema überhaupt so viele Anleger anzieht.

Die wichtigsten Gründe, in Wein zu investieren

Der erste Grund ist der naheliegende: die Aussicht, das eingesetzte Kapital zu vermehren. Hochwertiger Wein kann mit den Jahren an Wert gewinnen, und einzelne Jahrgänge haben in der Vergangenheit deutliche Zuwächse gezeigt. In ausgewählten Fällen schlugen sie damit Rohstoffe oder Aktien aus wenig ertragreichen Branchen.

Der zweite Grund ist die Streuung. Wein bewegt sich häufig ziemlich unabhängig von Staatsanleihen, Rohstoffen oder Sparprodukten. Wer sein Portfolio breiter aufstellt, senkt damit tendenziell das Risiko, dass alles gleichzeitig nach unten geht.

Dritter Punkt: die Knappheit. Von einem bestimmten Jahrgang einer bestimmten Lage gibt es eine feste Menge, und jedes Jahr wird ein Teil davon getrunken. Das Angebot schrumpft also, während die Nachfrage aus Asien und den USA über lange Zeiträume eher zugenommen hat.

Und schließlich ein Argument, das erst auf den zweiten Blick einleuchtet. Einige Ökonomen beobachten, dass sich echte Luxusgüter in Krisenzeiten überraschend gut halten, weil die Käuferschicht am oberen Ende weniger empfindlich auf Konjunkturdellen reagiert. Luxuswein gehört dazu.

📝Zusätzliche Info

Wichtig ist die Unterscheidung zwischen zwei völlig verschiedenen Dingen. Der Preis einer Kiste Bordeaux und der Kurs einer Aktie von Pernod Ricard haben wenig miteinander zu tun. Wer über die Börse investiert, setzt auf das Geschäft eines Konzerns, nicht auf einen Jahrgang.

Was gegen Wein als Anlage spricht

Diese Seite fehlt in vielen Texten zum Thema, deshalb hier etwas ausführlicher.

Der Weinkonsum geht in den klassischen Absatzmärkten seit Jahren zurück. Jüngere Jahrgänge trinken im Schnitt weniger Alkohol als ihre Eltern, und dieser Trend ist in Westeuropa und Nordamerika deutlich sichtbar. Für die Aktien der großen Wein- und Spirituosenkonzerne ist das ein echter Gegenwind, kein Randthema.

Dazu kommen Zölle, Steuern auf Alkohol und regulatorische Eingriffe, die sich politisch schnell ändern können. Ein einzelner Handelskonflikt kann bei einem Exporteur einen ganzen Absatzmarkt ins Wanken bringen.

Und beim physischen Wein steht noch etwas anderes im Raum: Fälschungen. Bei teuren Flaschen ist die lückenlose Herkunftskette ein wesentlicher Teil des Werts.

  • Kein börsennotiertes Papier bildet den Weinmarkt sauber ab
  • Rückläufiger Alkoholkonsum in den Kernmärkten
  • Wein ist bei den großen Konzernen oft nur ein kleiner Teil des Geschäfts
  • Bei physischem Wein: Lagerkosten, Echtheitsrisiko, schwerfälliger Verkauf

Ausgewählte Aktienwerte für Investitionen in Wein

Schauen wir uns konkrete Titel an, also Unternehmen, die mit Herstellung und Verkauf von Wein zu tun haben. Ein Teil davon wird in New York gehandelt, ein Teil an europäischen und australischen Börsen. Viele dieser Firmen zahlen eine Dividende.

Zu den Dividenden nennen wir bewusst keine Prozentzahl. Die Rendite ändert sich mit jedem Kursausschlag und mit jeder Anpassung der Ausschüttung. In der Depotmaske Ihres Brokers steht der aktuelle Wert, und das Nachschauen dauert ein paar Sekunden. Eine hier eingetippte Zahl wäre schon in wenigen Monaten falsch.

52 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu erlieren.

Weinnahe Aktien, die Sie bei eToro finden

Die folgenden Titel können Sie beim Online-Broker eToro über den jeweiligen Link direkt aufrufen.

  • Diageo plc (ticker DEO für das in New York gehandelte Hinterlegungszertifikat) ist ein britischer Getränkekonzern. Ein häufiger Irrtum: Diageo ist heute kein Weinhaus mehr. Die amerikanischen Weingüter samt Marken wie Sterling Vineyards und Beaulieu Vineyard hat der Konzern vor rund einem Jahrzehnt an Treasury Wine Estates verkauft. Übrig geblieben ist ein Schwergewicht bei Spirituosen und Bier. Wein spielt hier nur noch am Rand eine Rolle.
  • Willamette Valley Vineyards, Inc. (ticker WVVI) ist ein US-Unternehmen, das Wein aus dem Willamette Valley im Bundesstaat Oregon herstellt und verkauft. Auf die Stammaktien wird derzeit keine Dividende gezahlt. Das ist einer der wenigen wirklich reinen Weinwerte an einer US-Börse, dafür ist das Unternehmen sehr klein.
  • Crimson Wine Group, Ltd. (ticker CWGL) sitzt in Kalifornien und betreibt mehrere Weingüter in Kalifornien, Oregon und Washington. Auch hier gilt: reines Weingeschäft, aber ein winziges Unternehmen. Der Handel läuft außerbörslich und ist entsprechend dünn, was sich in breiten Spannen zwischen An- und Verkaufskurs zeigt.

Weinunternehmen außerhalb des US-Kapitalmarkts

  • Treasury Wine Estates Limited (ticker TWE an der australischen Börse ASX) zählt zu den größten Weinproduzenten der Welt. Das Aushängeschild ist Penfolds. Das Markenportfolio hat sich in den vergangenen Jahren allerdings mehrfach durch Zukäufe und Verkäufe verändert, ein Blick in den aktuellen Geschäftsbericht lohnt sich also vor einem Kauf.
  • Pernod Ricard SA (ticker RI an der Euronext Paris) ist ein weltweit tätiger französischer Konzern für alkoholische Getränke, Wein eingeschlossen. Der Schwerpunkt liegt auf Spirituosen, das Weingeschäft ist der kleinere Teil.
UnternehmenHeimatbörseWie viel Wein steckt drinGröße
DiageoLondon, Zertifikat in New Yorksehr wenig, Schwerpunkt SpirituosenGroßkonzern
Pernod RicardParisTeilbereich neben SpirituosenGroßkonzern
Treasury Wine EstatesSydneyfast ausschließlich Weingroß im Weinmarkt
Willamette Valley VineyardsUSAausschließlich Weinsehr klein
Crimson Wine GroupUSA, außerbörslichausschließlich Weinsehr klein

An dieser Tabelle sieht man das Grundproblem der ganzen Anlageidee. Je reiner das Weingeschäft, desto kleiner und illiquider das Unternehmen. Je solider und größer der Konzern, desto weniger Wein steckt darin.

Ich muss zugeben, dass mich das beim ersten Durchgehen der Kandidatenliste selbst überrascht hat. Ich hatte mit einer Handvoll mittelgroßer, gut handelbarer Weinhäuser gerechnet. Gefunden habe ich stattdessen zwei Spirituosenriesen, einen australischen Spezialisten und zwei Nebenwerte mit sehr dünnem Handel.

Bei unserer Durchsicht ist uns außerdem aufgefallen, wie oft in Artikeln zum Thema noch die alten Diageo-Weinmarken auftauchen, obwohl der Verkauf lange her ist. Wer sich auf solche Listen verlässt, kauft am Ende etwas anderes, als er glaubt.

💡Tipp des Autors

Wenn Ihnen das Weinthema vor allem als Beimischung gefällt, behandeln Sie die kleinen reinen Weinwerte wie das, was sie sind: Nebenwerte. Eine kleine Position, ein Limit beim Kauf statt einer Bestens-Order, und kein Geld, das Sie kurzfristig wieder brauchen. Bei dünnem Handel kann eine unlimitierte Order zu einem deutlich schlechteren Kurs ausgeführt werden als gedacht.

Ausgewählte ETF für Investitionen in Wein

Wer breiter streuen möchte, greift zu einem ETF. Einen reinen Wein-ETF gibt es nicht, dafür ist der Sektor zu klein. Was es gibt, sind breite Fonds auf Basiskonsumgüter, in denen Getränkehersteller ein größeres Gewicht haben.

  • iShares Global Consumer Staples ETF (ticker KXI) investiert weltweit in Hersteller von Basiskonsumgütern und bildet Unternehmen aus dem S&P Global 1200 Consumer Staples Index ab. Enthalten sind vor allem Lebensmittel, Getränke und Tabak.
  • Vanguard Consumer Staples ETF (ticker VDC) deckt den Konsumgütersektor in den USA ab. Der Fonds folgt einem breiten US-Index, in dem neben Lebensmittelherstellern auch Produzenten alkoholischer Getränke vertreten sind.
  • Consumer Staples Select Sector SPDR Fund (ticker XLP) ist die bekannteste Alternative zu den beiden vorgenannten. Auch hier geht es um Lebensmittel, Getränke und Haushaltspflege, beschränkt auf große US-Werte.

Daneben gibt es sogenannte Vice-Fonds, die gezielt auf Alkohol, Tabak, Glücksspiel und ähnliche Branchen setzen. Diese Nischenprodukte haben allerdings eine hohe Sterblichkeit, mehrere davon wurden in den vergangenen Jahren geschlossen oder umbenannt. Wir nennen hier bewusst kein Kürzel, weil ein veraltetes Kürzel schlimmer ist als gar keines. Suchen Sie im Depot nach dem vollständigen Namen und gleichen Sie die ISIN ab.

Ein Punkt, der für deutsche Anleger wichtiger ist als alles andere in diesem Abschnitt. Die drei oben genannten Fonds sind in den USA aufgelegt. Für Privatanleger in der EU sind solche Fonds meist nicht oder nur eingeschränkt handelbar, weil das vorgeschriebene Basisinformationsblatt fehlt. Prüfen Sie deshalb vor dem Kauf, ob Ihr Broker Ihnen das Papier überhaupt anbietet.

Die praktikable Lösung ist in aller Regel ein in Europa aufgelegter Fonds mit dem Kürzel UCITS im Namen, der denselben oder einen sehr ähnlichen Index abbildet. Solche Varianten gibt es für den Sektor Basiskonsumgüter mehrere.

Und noch etwas: Der Weinanteil in diesen Fonds ist klein. Sie kaufen im Kern Nahrungsmittel- und Getränkekonzerne, bei denen Wein eine Nebenrolle spielt. Wer das weiß, wird von der Wertentwicklung nicht überrascht.

🔔Hinweis

Verlassen Sie sich bei Fonds nie allein auf ein Kürzel aus einem Artikel. Dasselbe Kürzel kann an verschiedenen Börsen für verschiedene Produkte stehen, und Fonds werden umbenannt, verschmolzen oder geschlossen. Maßgeblich ist die ISIN zusammen mit dem vollständigen Fondsnamen.

Wein im Depot und die Steuer

Steuerlich sind die beiden Wege sehr unterschiedlich, und das wird oft übersehen.

Kursgewinne und Dividenden aus Aktien und ETF gehören in Deutschland zu den Einkünften aus Kapitalvermögen. Sie werden über die Abgeltungsteuer erfasst, dazu kommen Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Für einen Teil der Erträge steht Ihnen der Sparer-Pauschbetrag zu, den Sie über einen Freistellungsauftrag bei Ihrer Bank oder Ihrem Broker geltend machen.

Bei einem Broker im Ausland behält niemand automatisch etwas für Sie ein. Die Erträge gehören dann in die Steuererklärung, und Sie kümmern sich selbst darum. Das ist kein Drama, aber es ist Arbeit, die viele beim Depotwechsel unterschätzen.

Physische Flaschen fallen in eine ganz andere Kategorie. Sie sind kein Wertpapier, sondern ein Gegenstand, und für private Veräußerungsgeschäfte mit Gegenständen gelten eigene Regeln mit eigenen Fristen und Freigrenzen. Wer Wein einlagert und später verkauft, sollte sich das vorher genau ansehen.

🔔Hinweis

Steuerliche Angaben in diesem Artikel sind allgemein gehalten und ersetzen keine Beratung. Sätze, Fristen und Freibeträge ändern sich, und Ihre persönliche Situation entscheidet mit. Lassen Sie Ihren konkreten Fall vor einer größeren Anlage von einem Steuerberater prüfen.

Fazit

Weinaktien sind eine hübsche Idee mit einem unbequemen Haken. Der Sektor ist an der Börse schlicht zu klein, um sauber abgebildet zu werden. Sie bekommen entweder Spirituosenkonzerne mit einem Weinanhängsel oder Nebenwerte, die kaum gehandelt werden.

Die großen Getränkekonzerne zählen traditionell zu den Dividendenzahlern, und genau das macht sie für viele Anleger interessant. Wie hoch die Ausschüttung derzeit ausfällt, sehen Sie im Depot beim jeweiligen Titel. Wir nennen hier keine Zahl, die in einem halben Jahr nicht mehr stimmt.

Unser Eindruck nach der Durchsicht: Als Beimischung von wenigen Prozent kann das Thema Freude machen und das Portfolio etwas breiter aufstellen. Als tragende Säule taugt es nicht. Wer wirklich auf den Preis von Anlagewein setzen will, kommt um den physischen Weg oder um spezialisierte Plattformen kaum herum, und der ist deutlich aufwendiger, als es aus der Ferne aussieht.

Und der Standardsatz, den wir trotzdem gerne wiederholen: Machen Sie vor jedem Kauf Ihre eigene Recherche, und ziehen Sie im Zweifel einen qualifizierten Finanzberater hinzu.

Häufige Fragen zu Investitionen in Wein

Gibt es einen ETF, der nur in Wein investiert?

Nein. Der börsennotierte Weinsektor ist zu klein für einen eigenen Fonds. Was angeboten wird, sind breite Fonds auf Basiskonsumgüter, in denen Getränkehersteller enthalten sind, oder Nischenfonds auf Alkohol und Genussmittel allgemein.

Steigt eine Weinaktie, wenn der Preis für Bordeaux steigt?

Nicht zwangsläufig. Der Kurs einer Aktie hängt an Umsatz, Kosten und Gewinn des Unternehmens. Der Zweitmarkt für Sammlerweine ist davon weitgehend abgekoppelt. Wer beides gleichsetzt, wird enttäuscht.

Welche Aktie ist am nächsten am reinen Weingeschäft?

Unter den größeren Werten ist das Treasury Wine Estates aus Australien. Reine Weinunternehmen an US-Börsen gibt es zwar auch, sie sind aber sehr klein und werden dünn gehandelt.

Wie viel Geld sollte ich in das Thema stecken?

Das hängt vom Kontext ab und lässt sich nicht pauschal beantworten. Als Faustregel behandeln viele Anleger solche Themenwetten wie eine Beimischung im niedrigen einstelligen Prozentbereich des Depots. Entscheidend ist, dass ein Totalausfall dieser Position Ihren Plan nicht umwirft.

Kann ich US-ETF als deutscher Anleger einfach kaufen?

In der Regel nicht ohne Weiteres. Für Privatanleger in der EU fehlt bei vielen in den USA aufgelegten Fonds das vorgeschriebene Basisinformationsblatt, deshalb sperren Broker den Kauf. Suchen Sie nach einer in Europa aufgelegten Variante mit dem Zusatz UCITS.

Lohnt sich physischer Anlagewein für Einsteiger?

Eher nicht. Lagerung, Versicherung, Echtheitsprüfung und der langsame Verkauf machen daraus ein Projekt, kein Nebenbei-Investment. Für den Einstieg ist der Weg über Wertpapiere deutlich einfacher.

Wie Sie wie ein erfahrener Profi in Wein investieren

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